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Trotz der strikten Ertragsausrichtung ist es im Berichtsjahr gelungen, das Prämienaufkommen weiter zu erhöhen: Das Kerngeschäft der Lebensversicherung gegen laufende Prämie konnte um gute 4.2% auf EUR 81.3 Mio. gesteigert werden. Hingegen haben sich die Einmaleinlagen – welche naturgemäss von Jahr zu Jahr grossen Schwankungen unterliegen – gegenüber 2005 beinahe halbiert. Insgesamt konnte das Volumen im Lebengeschäft damit um 0.2% auf EUR 85 Mio. gesteigert werden. Im Bereich der anteilgebundenen Versicherungen lag das Plus bei knapp über 11%. Das Nicht-Lebengeschäft erzielte über alle Sparten ein Gesamtwachstum von 1.2% und erreichte damit ein Prämienvolumen von EUR 124.3 Mio. Besonders dynamisch zeigte sich dabei das Geschäftsfeld Motorfahrzeugversicherungen mit einem über dem hochgerechneten Branchenmittel (0.8%) liegenden Prämienplus von 3.1%. Schadenbedingt konnte das Nicht-Lebengeschäft nicht ganz an das hervorragende Vorjahresergebnis anknüpfen. Der Brutto-Schadensatz lag rund 5 Prozentpunkte über dem aussergewöhnlich guten Vorjahresniveau, dies wegen der Belastung durch Schneedruck im Spätwinter 2006. Die Brutto-Combined Ratio blieb trotz der aussergewöhnlichen Schadenbelastung unter der 100%-Marke. Das Finanzergebnis des Nicht-Lebengeschäftes bewegte sich im Rahmen des guten Vorjahreswertes. Im Lebengeschäft liegt der Ertrag leicht unter dem Vorjahresniveau. Dies aufgrund eines tieferen Finanzergebnisses sowie eines etwas ungünstige ren Risikoverlaufs im Bereich der Sterblichkeiten. Im Ganzen ist es Helvetia Österreich gelungen, trotz schadenseitig erheblicher Belastungen einen erfreulichen Jahresgewinn zu erwirtschaften. Starkes Nischengeschäft Transportversicherung |
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Verlauf:
Geschäftsverlauf 2006
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