Im Nicht-Lebensegment verbesserte sich das Ergebnis vor Steuern im Berichtsjahr gegenüber 2005 um weitere 22.5% auf CHF 321.6 Mio., wobei einmal mehr alle Länder positive Schweizer Franken-Resultate im zweistelligen Millionen-Bereich abgeliefert haben. Dabei war in der Schweiz – bedingt durch den sehr günstigen Schadenverlauf – ein deutlicher Gewinnanstieg zu verzeichnen. Glänzen konnte auch die aktive Rückversicherung. In Spanien konnte das sehr gute Vorjahresresultat – unter anderem auch dank eines eben schon erwähnten Sondereinflusses – nochmals sehr deutlich übertroffen werden. In den übrigen Bereichen haben sich die Vorsteuergewinne – vor allem schadenbedingt – gegenüber 2005 etwas zurückgebildet. Dabei fielen in Deutschland zwei grössere Hagelereignisse sowie mehrere Feuerschäden negativ ins Gewicht. Auch in Italien und Frankreich lagen die Schadensätze leicht über den aussergewöhnlich guten Vorjahresniveaus. Österreich litt unter den Folgen des schneereichen Winters.
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Combined Ratio |
Helvetia |
CH |
DE |
IT |
ES |
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2006 |
93.2% |
82.9% |
95.2% |
97.0% |
89.4% |
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2005 |
95.2% |
105.7% |
90.1% |
94.6% |
87.2% |
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2004 |
95.5% |
106.0% |
88.5% |
96.9% |
95.9% |
Die Brutto-Combined Ratio der Helvetia hat sich 2006 gegenüber dem Vorjahr um weitere volle 2 Prozentpunkte auf 93.2% verbessert. Dies dank der sehr deutlichen Reduktion der Schadenquote (um 3.1 Prozentpunkte) auf 61.2%. Auf der anderen Seite ist der Kostensatz – unter anderem auch im Zuge der Umsetzung des neuen einheitlichen Marktauftritts – auf 32.0% angestiegen.
Die Netto-Combined Ratio bewegte sich 2006 mit 94.1% praktisch auf Augenhöhe mit dem hervorragenden Vorjahresniveau (94.0%). Allerdings ist im Netto, entgegen der Entwicklung im Brutto, ein marginaler Anstieg zu verzeichnen. Dies, weil der Rückversicherungssaldo – welcher im Vorjahr zu unseren Gunsten ausfiel – diesmal die Rechnung mit rund CHF 36 Mio. belastet hat. Gleichwohl bewegen sich die Rückversicherungskosten nach wie vor auf einem erfreulich tiefen Niveau.